MITWIRKEN - Das Hertie-Förderprogramm für gelebte Demokratie

Das Hertie-Förderprogramm für gelebte Demokratie: Colored Glasses ist mit am Start!

Aus über 130 Bewerbungen von vielen interessanten, durchdachten und qualifizierten Projektideen wurde Colored Glasses von der Hertie-Stiftung ausgewählt. Wir haben überzeugt! Damit wurde Colored Glasses für die Teilnahme am Crowdfunding-Contest von MITWIRKEN – dem Hertie-Förderprogramm für gelebte Demokratie – ausgewählt. Herzlichen Glückwunsch!

Wie geht’s jetzt weiter? 

KICK-OFF

Ein gemeinsames Auftakt-Meeting wird am Donnerstag, den 4. Februar 2021 von 15:00 bis 18:30 Uhr stattfinden. Dort stellt die Stiftung euch das Team und die Qualifizierungsangebote vor und erklärt die Abläufe und Spielregeln des Crowdfunding-Contests. 

QUALIFIZIERUNG & VORBEREITUNG

Danach starten wir gemeinsam durch! Rund zwei Monate bietet die Stiftung Vorträge, Workshops und Einzelcoachings an, damit wir das Handwerkszeug für Crowdfunding erlernen und eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne auf die Beine stellen können. 

AUSTAUSCH & VERNETZUNG

Auch wird es die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Austausch unter den beteiligten Projekten geben.

Außerdem sind gemeinsame digitale Brown-Bag-Meetings für informelles Beisammensein und gemeinsames Essen geplant. Das Highlight? Den Brownbag dazu liefert die Stiftung!

Hier findet ihr Informationen zu den Vortrags- und Workshop-Reihen, zu denen auch ihr euch anmelden könnt:

Falls ihr schon jetzt ein wenig in das Thema Crowdfunding eintauchen wollt, haben wir für euch einige Links zusammengestellt:

Ihr habt Lust, gemeinsam mit uns dieses Projekt voranzutreiben? Dann meldet euch bei uns: vorstand@coloredglasses.de

Wir freuen uns auf euch!

Auf unserem Weg einmal um die Welt sind wir nun nach 1400km in Italien angekommen.
Die Stadt La Spezia liegt an der ligurischen Küste in Italien. Hier befindet man sich im „Golf der Poeten“ und gleichzeitig in der UNESCO-Weltkulturerbe-Region der Cinque Terre. Hier ist vorallem der Wein Sciachetrà eine besondere Spezialität, die bereits bei den Römern beliebt war. Ein besonderes jährliches Event ist das älteste Jazzfestival Italiens, das internationale Jazzfestival „La Spezia“, das eine Reihe von Konzerten umfasst. Auch Italien ist ein Land, in dem YFU sowie Colored Glasses aktiv sind.

Unsere Reise geht nun weiter per Boot über das Mittelmeer.

Du warst oder bist an diesem Ort? Dann erzähle uns davon auf Instagram @coloredglasses_yfu, auf Facebook oder per Mail an yvonne.adam@coloredglasses.de.

Auf Instagram kannst du außerdem unsere Reise um die Welt weiterverfolgen. Freue dich auf viele weitere interessante Orte, die wir gemeinsam entdecken werden!

Solltest du, dein Verein, deine Klasse oder Freunde Interesse haben mitzumachen, findest du alle Informationen hier.

Als Sponsor*in können Sie uns mit einer Spende pro Kilometer unterstützen.

Wir haben bereits 1050 km geschafft!
Unser nächster Stopp ist Neustift im Stubaital und liegt am gleichnahmigen Gletsche Stubaier. Dieser ist das größte Gletscherskigebiet Österreichs und ein bekannter Wintersportort. Außerdem gibt es dort die längste Naturrodelbahn Tirols. Die Einwohner von Neustift werden auch heute noch „Die Tholer“ („Tal-Leute“) genannt. In der Nähe kann man über den „Wilde-Wasser-Weg“ zum wohl schönsten Wasserfall Österreichs, der Grawa-Wasserfall, gelangen und die Aussicht genießen. Auch in Österreich ist Colored Glasses seit Jahren erfolgreich.

Du warst oder bist an diesem Ort? Dann erzähle uns davon auf Instagram @coloredglasses_yfu oder an yvonne.adam@coloredglasses.de

Solltest du, dein Verein, deine Klasse oder Freunde Interesse haben mit zu machen, findest du alle Informationen hier.

Als Sponsor*in können Sie uns mit einer Spende pro Kilometer unterstützen.

Wir haben 580 km geschafft! 👏🏽

Luxemburg gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe,und ist eine sehr vielseitige Stadt. Dieses Jahr steht sie unter dem Motto „Stronger together into2021 and beyond“. Die Menschen dort sprechen zumeist 4 Sprachen (Französisch, Luxemburgisch, Deutsch und Englisch) und ca. 50% der Bevölkerung kommt aus dem Ausland. Da luxemburgisch als bedrohte Sprache gilt, sollten wir helfen diese zu erhalten.

Hier kommt ein Crashkurs: Wéi geet et? Wie gehts?, Bitte Schön – Gär geschitt!

Du warst oder bist an diesem Ort? Dann erzähle uns davon auf Instagram @coloredglasses_yfu oder an yvonne.adam@coloredglasses.de

Solltest du, dein Verein, deine Klasse oder Freunde Interesse haben mit zu machen, findest du alle Informationen hier.

Als Sponsor*in können Sie uns mit einer Spende/Kilometer unterstützen.

Einheitspreis 2020 - Logo

Im vergangenen Herbst hat Colored Glasses einen dritten Platz beim Einheitspreis 2020 erzielt. Mit diesem Preis hat die Bundeszentrale für politische Bildung in diesem Jahr Projekte prämiert, die „in besonderem Maße dazu beitragen, gesellschaftliche Hürden zu überwinden und ein solidarischen Miteinander zu organisieren.“ Im Interview mit der Jury des Einheitspreises sprechen wir über Solidarität, die Deutsche Einheit und Zukunftspläne von Colored Glasses:

Sie wurden vom Publikum und der Jury zu einem der 30 Preistragenden des Einheitspreises 2020 gewählt. Was bedeutet Ihnen das?
Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Zu den 30 Preistragenden zu gehören, betont den Wert, den andere in Colored Glasses sehen. Es bestätigt uns in unserer Bildungsarbeit und darin, diese unbedingt fortzuführen und weiterzuentwickeln.

Wie haben Sie das Thema Ost-West bzw. Solidarität in Ihrem Projekt aufgegriffen? 
Das Thema Ost-West wird bei Colored Glasses nicht explizit aufgegriffen – schließlich ist das Denken in Kategorien und vordefinierten Mustern etwas, das Colored Glasses grundsätzlich aufbrechen möchte. Unser Beitrag zum weiteren Zusammenwachsen Deutschlands besteht darin, für die Einzigartigkeit einer jeden Person zu sensibilisieren, für ihre ganz individuelle Prägung, Identität und Wünsche. Im Bewusstsein für Vielfalt und im Erkennen der damit verbundenen Chancen werben wir für ein solidarisches Miteinander.

Was bedeutet das Thema „Deutsche Einheit“ bzw. Solidarität im Jahr 2020 für Sie? 
Colored Glasses ist ein Programm, das nach der Wende entstand. Die darin involvierten und engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind im vereinten Deutschland aufgewachsen. Aus dieser Perspektive heraus betrachten wir die „Deutsche Einheit“ als fortlaufenden Prozess, in dem Unterschiede und Konflikte nicht nur anhand der Dimension „Ost-West“ festzumachen sind, sondern auf vielen Ebenen bestehen, und in dem gegenseitiges Verständnis aufzubauen ist.
Solidarität ist einer der zentralen Europäischen Werte, die wir in unserem Programm vermitteln. Die Bedeutung der Solidarität füreinander ist durch Covid-19 noch deutlicher geworden. Colored Glasses konnte daher zwar keine Workshops mehr durchführen, hat stattdessen aber seine Bestrebungen forciert, sein Bildungsangebot zu digitalisieren. 

Wo gibt es aus Ihrer Sicht nach wie vor Probleme zwischen Ost und West und in der Gesamtgesellschaft?
Fehlender Dialog und ein mangelndes Verständnis für die Perspektiven von Mitmenschen ist in vielen Fällen die Ursache von gesamtgesellschaftlichen Problemen. Colored Glasses setzt sich dafür ein, mit Workshop-Teilnehmenden Lösungen und Handlungsstrategien zu erarbeiten und Kommunikationswerkzeuge aufzuzeigen.

Wie können Sie dazu beitragen, dem entgegen zu wirken? 
Colored Glasses Workshops zielen darauf ab, Teilnehmenden ein besseres Verständnis von Kultur, Zugehörigkeit und Identität zu vermitteln. Darüber hinaus werden interkulturelle Kommunikation und Kooperation gefördert sowie Vielfalt und Chancengleichheit.

Haben Sie schon Pläne für das Preisgeld? 
Das Preisgeld wird Colored Glasses dabei unterstützen, seine Bestrebungen für die Digitalisierung von Workshops zu realisieren und diese ortsunabhängig durchzuführen, damit alle Interessierten zu den genannten Themen weitergebildet werden können.

Du möchtest mehr über den Erfolg von Colored Glasses beim Einheitspreis 2020 erfahren? Weitere Informationen findest Du hier auf unserem Blog.

Einmal um die Welt - Around the World

(English version below)

Colored Glasses baut bereits seit 20 Jahren Brücken. Zum Jubiläum haben wir uns nun ein neues Ziel gesetzt, um die Welt und ihre Kulturen zu vereinen: Wir wollen „einmal um die Welt“ und das Ganze zusammen, unmotorisiert und in 365 Tagen. 

Das bedeutet: Egal auf welche Weise du von Colored Glasses und unserer Vision einer geeinten und toleranten Gesellschaft gehört hast – sei dabei und schenke uns deine Kilometer, um gemeinsam die 40.000 km um die Welt zu schaffen!

Die Regeln sind einfach: 

  1. Melde dich unter folgendem Link an und erhalte deine Startnummer: https://www.yfu-survey.org/cg/index.php/948332?lang=de-informal
  2. Sammle Kilometer: Es zählt jeder Kilometer, den du ohne Motor zurücklegst (d.h. zu Fuß, mit dem Rad, mit dem Skateboard, auf Skiern, schwimmend, segelnd, mit dem Tretroller…). Das E-Bike ist die einzige Ausnahme und zählt zu 50%.
  3. Trage deine Kilometer, wenn möglich wöchentlich, unter dem Link ein, den du mit deiner Anmeldung erhältst (vergiss dabei deine Startnummer nicht).
  4. Erzähle Anderen von unserer Aktion – vielleicht findest du ja auch Sponsor*innen! 😉
  5. Hab ganz viel Spaß und sei gespannt auf all die Orte, die wir auf unserer Strecke entdecken werden.
  6. Verfolge unsere Reise auf Instagram @coloredglasses_yfu und auf unserer Website.
QR-Code scannen und los geht's!

Around the world in 365 days 

Colored Glasses has been building bridges for 20 years. For our anniversary we have set a new goal for ourselves in order to unite the world and its cultures: We want to travel „around the world“ – together with you, without motor power and in 365 days.

Join us and send us your kilometers to cover the distance of 40,000 km around the world!

The rules are simple:

1. Register using the following link and receive your race number: https://www.yfu-survey.org/cg/index.php/948332?lang=de-informal

2. Collect kilometers: Each kilometer that you move without motor power counts (i.e. walking by foot, riding a bike, by skateboard, skiing, swimming, sailing, by scooter and others). E-bikes are the only exception: Here, your kilometers count 50%.

3. Enter your kilometers, if possible weekly, using the link that you will receive with your registration (don’t forget your race number).

4. Tell others about our campaign – maybe you will even find sponsors! 😉

5. Have a lot of fun and look forward to seeing all the places we will discover on our route.

6. Follow our journey on instagram @coloredglasses_yfu.

All the best

Your Colored Glasses Germany Team

Scan QR Code and start now!
Logo von startsocial: "hilfe für helfer"

Zur Digitalisierung unseres Bildungsangebots wird Colored Glasses im Rahmen eines Startsocial-Stipendiums von zwei Expert*innen unterstützt.

Eine Gruppe von Ehrenamtlichen von Colored Glasses

Kaum zu glauben – Colored Glasses wird im kommenden Jahr schon 20 Jahre alt! Das möchten wir mit euch feiern und gemeinsam zurückblicken.

Hierfür suchen wir deine Colored Glasses Geschichte! 

Erzähle uns, wie du zu Colored Glasses gekommen bist, was bisher deine schönsten Momente und Begegnungen gewesen sind, welche Lernerfahrungen du gemacht hast und wo es dich heute hinverschlagen hat.

Umfang: max. 500 Wörter

Schicke deinen Beitrag + ein Foto von dir bis zum 11.12.2020 an Bianca Ottenberg (bianca.ottenberg@yfu-deutschland.de).

Keine Zeit?

Schicke uns eine kurze Nachricht und gratuliere Colored Glasses zum Jubiläum. Sag uns deinen Namen und lass uns wissen, wann und wie du für Colored Glasses aktiv warst.

Schicke deinen Beitrag + ein Foto von dir bis zum 11.12.2020 an Sara Klingebiel (sara.klingebiel@coloredglasses.de).

Bianca und Sara freuen sich auf eure Nachrichten!

Kinder im Flüchtlingslager Moria

Täglich werden wir in den Medien mit neuen Katastrophen und tragischen Ereignissen im weltweiten Geschehen konfrontiert. Eines davon ereignete sich im Landesinneren der Insel Lesbos in dem griechischen Flüchtlingslager Moria. Es war Europas größtes Flüchtlingslager und ein sogenannter Hotspot der EU. Hotspots sind Erstaufnahmezentren, in denen Geflüchtete registriert werden und von wo aus sie in andere Aufnahmeländer weitergeleitet werden.

In ehemaligen Olivenhainen entstand nach und nach ein immer größer werdendes Zeltlager. Auf dem zunehmend überfüllten Gelände herrschten jahrelang katastrophale und menschenunwürdige Verhältnisse. Seit Errichtung des Lagers gab es Konflikte zwischen den Geflüchteten und den griechischen Inselbewohner*innen, für die sich keine Lösung abzuzeichnen schien. Die Frustration wuchs auf beiden Seiten an. Die Situation verschlimmerte sich weiter, als der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Anfang März die Grenze zwischen der Türkei und Griechenland öffnete. Der dadurch ansteigende Zustrom von Geflüchteten, u.a. in das Lager Moria, sollte den Druck auf die EU-Staaten erhöhen. In dem ursprünglich für 2.800 Personen konzipierten Lager lebten in der Folge zeitweilig bis zu 20.000 Menschen (März 2020). Im Rahmen dieser Entwicklung kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Inselbewohner*innen und griechischen Polizeikräften. Anfang September wurde das Lager schließlich durch einen Großbrand nahezu völlig vernichtet und musste geräumt werden.

Für viele war Deutschland das Ziel ihrer Flucht

In diesen chaotischen und schrecklichen Zuständen lebten unter den rund 20.000 Menschen auch etwa 7.000 Kinder. Die meisten waren unter 12 Jahre alt und konnten nicht verstehen, weshalb nach der weiten und gefährlichen Flucht ein Leben in Sicherheit immer noch fern schien. Fast keines der Kinder besuchte eine Schule. Die einzige Chance auf Bildung bekamen sie in einer von anderen Geflüchteten organisierten Schule, in der sie täglich eine Stunde Englisch- oder sogar Deutsch-Unterricht erhielten. Für viele war das Ziel der langen Flucht ein Leben in Deutschland. 

Für ein paar von ihnen wird sich der Wunsch auf eine Zukunft in Deutschland erfüllen, denn die deutsche Regierung hat beschlossen, insgesamt 150 unbegleitete Minderjährige aufzunehmen. Doch Tausende andere Kinder und Erwachsene sind noch immer in der Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit auf Lesbos gefangen. Viele von ihnen leben außerhalb des alten Camps und weigern sich, in das nahegelegene neu errichtete Lager Kara Tepe zu ziehen. Sie fürchten, dass sich die Hölle von Moria dort fortsetzt. Jetzt nach dem Brand erscheint vielen die Lage noch aussichtloser als zuvor. Denn laut der griechischen Regierung erhalte nur der Nahrung und eine Chance auf einen Asylantrag, wer in das neue Camp ziehe.

Die Versorgungslage ist katastrophal 

Die WDR-Reporterin Isabel Schayani berichtet: „Die Versorgungslage ist so, dass man denkt: Das ist nicht Europa. Wir haben gesehen, dass die Leute das Abwasser trinken.“ Die Verzweiflung der Menschen in Bezug auf die europäische Politik sei groß: „Die haben die Wahrnehmung, dass sie im Gefängnis waren, jetzt wieder im Gefängnis sind und dass sie nicht gehört werden.“

Außerdem scheint die Lage immer angespannter zu werden. Die Geflüchteten haben teilweise seit Tagen nicht mehr gegessen und getrunken, es wird kaum Nahrung geliefert. Immer wieder kommt es zu Ausschreitungen, in denen die Geflüchteten für „Freiheit“ und gegen ein neues Lager demonstrieren – als Reaktion setzt die griechische Polizei Tränengas ein, das teilweise auch Kinder und Schwangere trifft. Doch nicht nur die Geflüchteten protestieren, auch die Inselbewohner*innen wehren sich. Immer wieder gibt es Straßenblockaden und wütende Bürger*innen äußern sich sowohl gegen Hilfe für die Geflüchteten als auch gegen ein weiteres Lager. Sie wollen einfach nur, dass die Leute weggehen. Zu Beginn waren viele Inselbewohner*innen noch verständnisvoll und hilfsbereit, doch auch die Zahl der Helfenden wird immer kleiner. 

Und mittendrin im Geschehen befinden sich Tausende Kinder, die nicht verstehen, wieso ausgerechnet sie dieses Elend erfahren müssen. Inzwischen sind auch sie im Überlebensmodus. Moria macht die Kinder hart und nimmt ihnen jegliche Kindheit.

Aus meiner Sicht ist es schwer nachzuvollziehen, dass es in der Politik so schwierig ist, eine internationale Lösung zu finden. Für mich ist unvorstellbar, was die Geflüchteten auf Lesbos durchmachen, und es macht mich wütend, dass so viele Menschen und vor allem auch Kinder solche traumatischen Erlebnisse hinnehmen müssen. 

Autorin: Helen Bäumer, Foto: Louisa Gouliamaki/ AFP, Datum: 18.10.2020

Seit 2017 führt Colored Glasses mit einem hierfür entwickelten Konzept auch Workshops zum Thema „Flucht und Vertreibung“ durch. Zur erneuten und tieferen Auseinandersetzung unserer ehrenamtlichen Mitarbeitenden mit dem Konzept fand vor kurzem ein Online-Seminar statt. Genaueres zu Inhalten und Ergebnissen der Veranstaltung gibt es in folgendem Bericht auf unserem Blog zu lesen: https://coloredglasses.de/online-seminar-zu-flucht-und-vertreibung