Colored Glasses
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Aktiv mitwirken, Allgemein, An Workshop teilnehmen, Erfolge

Colored Glasses blickt auf ein erfolgreiches 2025 zurück

2025 war für Colored Glasses ein Jahr voller Bewegung und Wachstum. Mit 55 Workshops und über 1.000 erreichten jungen Menschen konnten wir erneut einen wichtigen Beitrag für mehr Vielfalt, Toleranz und demokratisches Miteinander leisten.

Ein besonderer Meilenstein war die Einführung unseres neuen Workshopkonzepts 8.0. Es macht unsere Bildungsarbeit noch flexibler und stärkt unsere Ehrenamtlichen bei der Durchführung der Workshops. Gleichzeitig konnten wir 49 neue Freiwillige für Colored Glasses gewinnen und gemeinsam fast 3.800 Stunden ehrenamtliches Engagement leisten.

Besonders gefreut hat uns die Auszeichnung mit dem PHINEO Wirkt-Siegel. Sie bestätigt die nachhaltige Wirkung unserer Arbeit und motiviert uns, unser Angebot kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Der Blick richtet sich nun nach vorn: 2026 feiert Colored Glasses sein 25-jähriges Jubiläum – und schon jetzt zeigt sich, dass das Jahr mit Erfolg verläuft. Bereits im ersten halben Jahr konnten 54 Workshops durchgeführt werden und damit nahezu so viele wie im gesamten Vorjahr.

Ein herzliches Dankeschön an alle Ehrenamtlichen, Unterstützer*innen, Schulen und Fördernden, die diesen Erfolg möglich gemacht haben!

CG_Jahresbericht_2025_RZ_digiHerunterladen

29. Juni 2026
https://mlthlrn2jwml.i.optimole.com/w:1920/h:1080/q:mauto/ig:avif/https://coloredglasses.de/wp-content/uploads/2026/06/Jahresbericht-4.jpg 1080 1920 Leni Ditz https://coloredglasses.de/wp-content/uploads/2020/05/CG_Logo_landscape_cmyk.png Leni Ditz2026-06-29 14:25:142026-06-29 14:25:17Colored Glasses blickt auf ein erfolgreiches 2025 zurück
Aktiv mitwirken, Allgemein, Toleranz verschenken

Hinschauen statt wegsehen: Antisemitismus erkennen

Antisemitismus gehört zu den ältesten und gleichzeitig wandelbarsten Formen von Diskriminierung. Obwohl jüdisches Leben heute sichtbarer ist als lange Zeit zuvor, nehmen antisemitische Einstellungen und Vorfälle weiterhin zu.

Vor diesem Hintergrund widmeten sich sieben Ehrenamtliche beim Colored Glasses Community Call am 27. Mai der Frage, wie Antisemitismus erkannt, eingeordnet und ihm im Alltag sowie in der Bildungsarbeit begegnet werden kann. Gemeinsam mit der Referentin Clara Labuhn der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ wurde ein Lunchtalk rund um dieses Thema veranstaltet.

Antisemitismus als Diskriminierung verstehen

Zu Beginn stand die Einordnung von Antisemitismus im Kontext verschiedener Diskriminierungsformen. Diskriminierung wirkt nicht nur auf individueller Ebene, sondern auch zwischen Menschen, in Institutionen, in gesellschaftlichen Strukturen sowie in kulturellen und öffentlichen Diskursen. Antisemitismus ist deshalb nicht allein als individuelles Vorurteil zu verstehen, sondern als gesellschaftliches Phänomen, das auf unterschiedlichen Ebenen sichtbar werden kann. Dabei beschreibt Antisemitismus mehr als eine bloße Ablehnung von Jüdinnen und Juden. Er umfasst Prozesse des „Othering“, also der Konstruktion von Andersartigkeit, sowie Formen der Dämonisierung, Ausgrenzung und Feindschaft gegenüber jüdischen Menschen.

Erscheinungsformen von Antisemitismus

Im Vortrag wurde deutlich, dass Antisemitismus unterschiedliche historische und gegenwärtige Erscheinungsformen besitzt. Dazu gehören antisemitisches Othering, bei dem Jüdinnen und Juden als „anders“ oder „fremd“ wahrgenommen werden, antijudaistische Formen, die religiös begründet sind, moderner Antisemitismus, der auf Verschwörungsmythen und Vorstellungen jüdischer Macht basiert, Post-Schoa-Antisemitismus, der Schuldabwehr betreibt oder die Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen relativiert, sowie israelbezogener Antisemitismus.

Gerade die Vielfalt dieser Erscheinungsformen macht deutlich, dass Antisemitismus nicht auf einzelne Vorurteile reduziert werden kann. Vielmehr passt er sich gesellschaftlichen Entwicklungen an und tritt in unterschiedlichen Kontexten auf.

Wann wird Kritik an Israel antisemitisch?

Ein besonderer Schwerpunkt des Community Calls lag auf dem israelbezogenen Antisemitismus. Dabei wurde betont, dass Kritik an politischen Entscheidungen der israelischen Regierung grundsätzlich legitim ist. Problematisch wird es jedoch, wenn bekannte antisemitische Muster auf Israel übertragen werden.

Als wichtige Orientierung wurde der sogenannte 3-D-Test vorgestellt:

Delegitimierung: Antisemitisch wird Kritik dann, wenn dem Staat Israel grundsätzlich das Existenzrecht abgesprochen wird.

Doppelstandards: Von Doppelstandards spricht man, wenn an Israel Maßstäbe angelegt werden, die für andere Staaten nicht gelten.

Dämonisierung: Dämonisierung liegt vor, wenn Israel als das „einzig Böse“ dargestellt oder mit klassischen antisemitischen Bildern und Zuschreibungen verbunden wird. Auch Gleichsetzungen Israels mit dem Nationalsozialismus können in diesen Bereich fallen.

Darüber hinaus wurde darauf hingewiesen, dass israelbezogener Antisemitismus auch dann vorliegt, wenn Jüdinnen und Juden weltweit pauschal für das Handeln der israelischen Regierung verantwortlich gemacht werden und Israel mit dem NS-Staat gleichgesetzt wird.

Warum Antisemitismus gesellschaftlich wirksam bleibt

Antisemitismus erfüllt häufig bestimmte gesellschaftliche Funktionen, u.a. werden komplexe politische, wirtschaftliche oder soziale Probleme vereinfacht erklärt, indem Verantwortung einer vermeintlich mächtigen Gruppe zugeschrieben wird. Die eigene Verantwortung wird entlastet, das eigene Selbstbewusstsein und Gruppenindentität wird durch Diskriminierung anderer gestärkt. Außerdem trägt Antisemitismus eine Sündenbockfunktion bei der Schuld und Scham von sich selbst abgewehrt werden.

Handlungssicherheit im Umgang mit antisemitischen Aussagen

Ein weiterer Schwerpunkt des Community Calls war die Frage, wie auf antisemitische oder diskriminierende Aussagen reagiert werden kann. Als zentrale Grundsätze wurden hervorgehoben: Betroffene schützen und stärken, diskriminierende Aussagen nicht unbeantwortet lassen, die Wirkung einer Aussage ernst nehmen – unabhängig von der ursprünglichen Absicht, zwischen Person und Aussage unterscheiden, die hinter einer Aussage liegenden Emotionen und Funktionen betrachten, Eskalationen vermeiden und gleichzeitig klar Haltung zeigen.

Gerade für Teamer*innen (Workshop-Moderator*innen) können diese Prinzipien eine wichtige Orientierung bieten, um in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben. Der Community Call hat gezeigt, dass Antisemitismus kein Randphänomen ist, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung darstellt. Umso wichtiger sind Wissen, Reflexion und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen – im Ehrenamt, im Bildungsbereich und im Alltag.

Noch nicht genug gehabt?

Weiterführende Broschüren und Lektüren:

  • Antisemitismus: Was ist israelbezogener Antisemitismus (Amadeu Antonio Stiftung)
Was ist israelbezogener Antisemitismus_Herunterladen
  • Welcher Fluss und welches Meer? – eine Einordnung der Mythen und Streitpunkte des Israel -Palästina -Konflikts (Bildungsstätte Anne Frank)
Welcher Fluss und welches Meer_ (1)Herunterladen
  • Über Israel reden, von Meron Mendel

ISBN: 978-3462003512

  • Nichts gegen Juden (Amadeu Antonio Stiftung)

https://nichts-gegen-juden.de

12. Juni 2026
https://coloredglasses.de/wp-content/uploads/2020/05/CG_Logo_landscape_cmyk.png 0 0 Leni Ditz https://coloredglasses.de/wp-content/uploads/2020/05/CG_Logo_landscape_cmyk.png Leni Ditz2026-06-12 17:32:462026-06-29 15:35:14Hinschauen statt wegsehen: Antisemitismus erkennen
Erlebnisorientierte Schulworkshops
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Ein Ehrenamt, das wirkt: Nicoles Engagement

Nicole kommt ohne einen festen Plan zu Colored Glasses. Der Impuls kommt von außen: Eine Freundin, die mit YFU im Austausch war, lädt sie ein, mitzumachen. „Ich wäre selbst tatsächlich gar nicht drauf gekommen“, sagt sie. Zu diesem Zeitpunkt studiert Nicole Lehramt und setzt sich dabei mit eher klassischen Ansätzen von Bildung auseinander. Colored Glasses bedeutet für sie, sich auf etwas Neues einzulassen – offen und neugierig, aber ohne große Erwartungen. 

Schon die Schulung erlebt sie sehr positiv: „Es war richtig schön, nahbar und wirklich sehr interaktiv.“ Besonders prägend ist für sie die Vielfalt der Gruppe. Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen kommen zusammen und teilen dennoch eine gemeinsame Haltung, getragen von dem Wunsch, etwas zu bewegen. Dieses gemeinsame Anliegen schafft schnell Vertrauen und Verbindung. 

Gleichzeitig merkt Nicole, dass sie beginnt, eigene Bilder zu hinterfragen. „Ich hatte am Anfang die Befürchtung, dass ich jüngere Menschen vielleicht nicht so ernst nehmen würde“, sagt sie offen. Doch die Erfahrung widerlegt diese Annahme schnell: „Dann war diese Vorstellung weg, dass man von jüngeren Leuten nichts lernen kann.“ Was bleibt, ist vor allem ein Eindruck von Wertschätzung und gegenseitigem Lernen, völlig unabhängig von Alter oder Erfahrung. 

In den Workshops wird Wirkung für Nicole konkret. Sie erlebt mal stille Klassen, mal herausfordernde Dynamiken – aber vor allem intensive Lernmomente. In einem Rollenspiel zu Menschenrechten wird Veränderung greifbar: Schüler*innen erleben, wie es sich anfühlt, wenn ihnen plötzlich Möglichkeiten oder Besitz entzogen werden. „Das war so ein Klick-Moment“, beschreibt Nicole die Situation. Für sie wird klar: Hier geht es nicht um abstraktes Wissen, sondern um Erfahrung. Schüler*innen reflektieren ihr eigenes Verhalten, erkennen Ungerechtigkeit und empfinden sie nach. „Da passiert ganz, ganz viel in den Köpfen von den Kindern“, sagt Nicole. Genau darin liegt für sie die besondere Stärke der Workshops. 

Mit diesen Erfahrungen verändert sich auch Nicoles Blick auf Schule. Fachlichkeit bleibt wichtig, rückt aber in den Hintergrund. „Ich möchte Persönlichkeitsentwicklung stärker machen als reine Leistung“, sagt sie. Entscheidend ist für sie, wie gelernt wird. „Das Einzige, was wirklich wirkt ist, wenn man respektvoll und auf Augenhöhe miteinander umgeht.“ Lernen wird für sie zu einem Raum, in dem sich junge Menschen öffnen, ausprobieren und entwickeln können. 

„Das wichtigste Mittel, das wir haben, ist Bildung.“

Heute trägt Nicole diese Perspektive in ihr Umfeld und in ihr Selbstverständnis als zukünftige Lehrerin. Bei Colored Glasses engagiert sie sich weiterhin. Gerade angesichts gesellschaftlicher Unsicherheiten geben ihr die Workshops Hoffnung. Sie erlebt immer wieder, dass junge Menschen sensibel für Ungerechtigkeit sind – und bereit, sich damit auseinanderzusetzen. „Man sieht, dass die Hoffnung nicht verloren ist“, sagt sie. 

Ihr Wunsch für die Zukunft von Colored Glasses ist klar: weitermachen. Räume schaffen, in denen Perspektivwechsel möglich werden und junge Menschen sich selbst und andere besser verstehen können.

16. Mai 2026
https://mlthlrn2jwml.i.optimole.com/w:960/h:639/q:mauto/ig:avif/https://coloredglasses.de/wp-content/uploads/2018/07/Workshop.jpg 639 960 Leni Ditz https://coloredglasses.de/wp-content/uploads/2020/05/CG_Logo_landscape_cmyk.png Leni Ditz2026-05-16 19:09:592026-05-16 19:10:37Ein Ehrenamt, das wirkt: Nicoles Engagement
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Colored Glasses bringt neue Perspektiven nach Brüssel

Am 17. März fand in Brüssel ein besonderer Colored-Glasses-Workshop statt. Teilgenommen haben Schüler*innen und Schülervertretungen deutscher Schulen aus Brüssel, Den Haag und Paris – alle deutschsprachig, aber mit ganz unterschiedlichen internationalen Erfahrungen. Die Gruppe war altersmäßig breit gemischt, von der sechsten bis zur zwölften Klasse. 

Das Thema Diskriminierung stand im Mittelpunkt, doch schnell zeigte sich, dass die Teilnehmenden bereits viele eigene Erfahrungen und ein gutes Verständnis des Themas mitbrachten. Statt klassischer Grundlagenarbeit wurde der Workshop daher spontan angepasst. Die Schüler wurden weniger als klassische Teilnehmende, sondern vielmehr als Multiplikatoren gesehen. Im Fokus standen Fragen wie: Was kann ich tun, wenn ich selbst oder andere Diskriminierung erleben? Welche Handlungsmöglichkeiten habe ich als Schülervertretung? An wen kann ich mich wenden? 

Diese Dynamik stellte auch die beiden Teamerinnen Klara und Martha vor Herausforderungen. Ursprünglich hatten sie den Workshop auf einem eher grundlegenden Niveau geplant. Doch während der Durchführung wurde schnell klar, dass sie umdenken mussten:

Wir fanden es beeindruckend, wie gut die Gruppe mitgemacht hat und wie viel wir innerhalb dieser paar Stunden machen konnten.
Gleichzeitig war es pädagogisch, wie auch methodisch herausfordernd. Weil wir vorher nicht wussten, dass die Schüler so fit sind, haben wir dementsprechend eher auf einem einfachen Niveau geplant. Daher mussten wir während des Workshops einiges umbauen, sodass der Inhalt auch zur Zielgruppe passt.
Das war zwar herausfordernd, aber ich würde sagen, wir haben es auf jeden Fall gemeistert. Die Lehrkräfte waren mehr als zufrieden.

Trotz der zeitlichen Begrenzung hatten beide Teamerinnen das Gefühl, mehr erreicht zu haben als ursprünglich geplant. Gleichzeitig wurde deutlich, wie viel Potenzial noch in einem mehrtägigen Format gesteckt hätte. „Ich habe bei diesem Workshop gemerkt, wie stark mehrtägige Programme sein können.“ sagt Klara. Der Wunsch nach mehr Zeit war groß – besonders, weil die Gruppe so ambitioniert war und die Lehrkräfte die Schüler engagiert und auf Augenhöhe begleiteten.

Dass der Workshop langfristig etwas bewegen kann, davon sind beide überzeugt. Durch den offenen Austausch und die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema wurden Impulse gesetzt, die weit über den Workshop hinaus wirken können. „Ich hoffe natürlich sehr, dass wir bei den Schülern einen Eindruck hinterlassen haben, sodass sie den Inhalt des Workshops vielleicht mit in ihr Leben nehmen können,” wünscht sich Klara. “Nicht nur für die Schulzeit, sondern auch weiterführend. Sodass noch etwas vom Workshop in Köpfen der Schüler stecken bleibt, was sie dann beispielsweise auch in Führungspositionen für sich, aber auch für ihre Mitmenschen nutzen können.“

Für Klara steht nach diesem Workshop vor allem eines fest:

Ich finde Colored Glasses ein super cooles Programm mit sehr vielen Möglichkeiten für Entwicklung und Impulse und ich wünschte, dass jede Person irgendwann einmal an einem Colored-Glasses-Workshop teilnehmen könnte.

Notizen währen einer Colored-Glasses-Schulung

28. April 2026
https://mlthlrn2jwml.i.optimole.com/w:600/h:301/q:mauto/ig:avif/https://coloredglasses.de/wp-content/uploads/2026/04/CG-Workshop.jpeg 301 600 Leni Ditz https://coloredglasses.de/wp-content/uploads/2020/05/CG_Logo_landscape_cmyk.png Leni Ditz2026-04-28 17:23:572026-04-28 17:24:00Colored Glasses bringt neue Perspektiven nach Brüssel
Aktiv mitwirken, Allgemein, Stellenausschreibung, Toleranz verschenken

Deine Ideen machen die Welt bunter? Wir suchen dich!

Du möchtest kreativ werden und gleichzeitig etwas bewegen? Dann werde Teil unseres ehrenamtlichen Marketing-Teams!

Im Marketing-Team geben wir Colored Glasses auch online ein Gesicht. Gemeinsam arbeiten wir daran, unsere Botschaft nach außen zu tragen und noch mehr junge Menschen für unsere Workshops zu begeistern.

Zu deinen Aufgaben gehört vor allem die Erstellung von Content, sowie die Entwicklung neuer Formate und Kampagnen, bei denen du deine Ideen einbringen und direkt umsetzten kannst. Dabei sammelst du Erfahrungen im Bereich Marketing & Öffentlichkeitsarbeit – ganz flexibel von zu Hause oder Unterwegs. Außerdem hast du die Möglichkeit, an Calls und Treffen teilzunehmen und darüber zu berichten.

Das erwartet dich:
– Kreative Mitarbeit an unseren Social-Media-Kanälen
– Einblick in internationale Projekte und ein starkes Netzwerk
– Fortbildungen rund um Vielfalt, Antidiskriminierung & Organisation

Das bringst du mit:
– Interesse an Social Media und Content Creation
– Motivation, Teamgeist und Verlässlichkeit
– Begeisterung für Vielfalt & Toleranz

📩 Mehr Infos zu deinem neuen Ehrenamt findest du bei anjuli.thiel@yfu-deutschland.de und hier:

CG Stellenausschreibung Referentin für MarketingHerunterladen

20. April 2026
https://mlthlrn2jwml.i.optimole.com/w:1619/h:1080/q:mauto/ig:avif/https://coloredglasses.de/wp-content/uploads/2026/04/windows-w79mIrYKcK4-unsplash-1-scaled.jpg 1707 2560 Leni Ditz https://coloredglasses.de/wp-content/uploads/2020/05/CG_Logo_landscape_cmyk.png Leni Ditz2026-04-20 15:48:452026-04-20 15:48:48Deine Ideen machen die Welt bunter? Wir suchen dich!
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